Licht an!

Liebe*r Gedankenteilnehmer*in,

mir fällt gerade ein, dass ich Licht nicht aktiv dunkel machen kann, außer, wenn ich die Lichtquelle ganz oder teilweise verdecke. Dunkelheit dahingegen kann ich aktiv mit Licht „füttern“ – und damit zum Verschwinden bringen. Licht kann ich in den Raum fluten lassen, Dunkelheit nicht. Von einer Dunkelquelle habe ich auch noch nie gehört, von einer Lichtquelle schon.
Wenn ich trotz vorhandener Lichtquelle Schatten sehe, dann kann ich schauen, was das Licht verdeckt. Wo Licht ist, ist auch Schatten, zumindest ist das sehr sehr oft der Fall. Doch wir können es immer heller werden lassen.
Ich komme gerade gedanklich in die Analogie zu mir. Wenn ich versuche, mich vor zu wagen, mein Licht scheinen zu lassen, dann kann es durchaus sein, dass ich in Situationen gerate, die für mich wie ein Schatten wirken. Angst vor dem Scheitern, Furcht, mich überschätzt zu haben, die Sorge, mich lächerlich zu machen. Drei Beispiele von vielen, die zeigen, dass es etwas kostet, wenn ich versuche, etwas zu wagen. Mut!

Wenn die Angst mein Schatten ist und der Mut die Lampe, dann leuchte ich ins Dunkle, wage einen Blick darauf und stelle immer wieder fest: Da ist nichts als Licht.

Nur das Hinschauen, das nimmt mir keiner ab. Das muß ich selbst tun., und wachsen.

Nicht nächstes Jahr oder nächsten Monat! Diese Woche! Ab jetzt!

Alles Liebe für Deine Woche wünscht
Michael

Bild von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay

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